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Black Metal » Atmospheric Black Metal » Arkuum - Die letzte Agonie

Arkuum
Die letzte Agonie

por Rifforge
bandcamp image metallum image youtube image
«País»🇩🇪 Germany
«Formato»Full-length
«Gênero»Atmospheric Black Metal
«Cidade»Speyer, Rhineland-Palatinate
«Disponível para baixar»mp3 | flac
«Gêneros adicionais»Post Black Metal
«Data de lançamento»August 4 2018
«Qualidade MP3»320 kbps
«Tamanho»114.75 MB

Lista de faixas

  • 1. Verleugnung (10:40)
     copy
    Mein Bewusstsein treibt in Selbsttauschung,
    ein Ritual vereinsamt und allein.
    Errichte mir ein graues Gefangnis.
    Was geschieht mit meinem Sein?

    Im Angesicht der Verleugnung,
    verliert sich meine Gegenwart.
    Im Angesicht der Verleugnung,
    mein Verfall und Ende naht.

    Im Angesicht meiner Verleugnung,
    Verstand getrubt von Schmerz und Pein.
    Im Angesicht meiner Verleugnung,
    mein Leben ist nicht mehr mein.

    Lass mir mein Leben nicht entreißen,
    ich habe Angst vor meinem Tod,
    warum soll ich denn schon sterben,
    leugne meinen eignen Tod.

    Verzweifelt doch im Schatten stehn,
    unter Wolken meiner Illusion,
    die kalte Wahrheit ubersehn,
    Absurditat verlangt nach Hohn.

    Werd' das Gefuhl nicht los zu sein,
    Erkenntnis meines Tod's verneint,
    die Schmerzen red ich mir nur klein,
    obwohl das Ende in mir keimt.

    Obwohl das Ende in mir keimt!
    Das Ende...
    Das Ende...
    Mein Ende...
  • 2. Zorn (10:15)
     copy
    Aus Angst vor Still und Starr,
    bin gefesselt, dem Zorn den ich gebar.
    Tobsucht gegen alles Leben,
    lasst meine Krankung erbeben.

    Aus Angst vor Still und Starr,
    bin gefesselt, dem Zorn den ich gebar.
    Mein Ursprung trant und verletzt,
    und ersehnt mein Lebensletzt.

    Dem Winde nachgelebt,
    enthemmte Energie.
    Kein lebend Mensch versteht,
    hilflos der Agonie.

    Entsetzen spricht sich in mir frei,
    des Zornes Faust bricht uns entzwei.
    Von Aug zu Aug von Tran zu Tran,
    ich bin gegangen, will doch nicht gehn.

    Im Antlitz unsrer kurzen Zeit,
    die Stund fur Stund uns doch enteilt.
    Von Aug' zu Aug' von Tran zu Tran,
    ich bin gegangen, will doch nicht gehn.

    Aus Angst vor Still und Starr,
    bin gefesselt, dem Zorn den ich gebar.
  • 3. Handel (10:11)
     copy
    Es drangt sich auf,
    beginnend mit der Flucht,
    das Sein nimmt alles Kauf,
    Erwarten, ich werd deinen Hauch.

    Er drangt sich auf,
    Fernblick zur letzten Bucht,
    wandert im Fleische hinauf,
    ich warte darauf.

    Kindesmut sich stetig Hoffnung rafft,
    sich drangend in mir Breite schafft.
    Hat all das Leid der Sterblichwelt,
    in sich vollkommen abbestellt.

    Befreie mich von Leid,
    Befreie mich von Zeit,
    Ich gehe ein den Eid,
    der flehend nach Hoffnung schreit.
    Befreie mich.

    Befreiet von Pein,
    erwecket sich der Schein,
    mein Ende nichtig zu sein,
    doch mein Inners weiß,
    ich kehre nicht mehr Heim.
  • 4. Verzweiflung (08:42)
     copy
    Siehst du ins leere blickend Augen.
    Kannst du den Zweifel in mir sehn.
    Verstand und Hoffnung es wird rauben.
    Kann all mein Elend nicht verstehn.

    Fleisch und Haut vernarbt,
    seit die Hoffnung in mir starb.
    Lebenswille ist langst erstarrt,
    bis ich zuletzt werd eingescharrt.

    Siehst du ins leere blickend Augen.
    Kannst du den Zweifel in mir sehn.
    Verstand und Hoffnung es wird rauben.
    Kann all mein Elend nicht verstehn.
  • 5. Akzeptanz (10:14)
     copy
    In mitten von belebten Gassen,
    triebgesteuert sich leben lassen.
    Sie sehen das Licht, vor Unwissen nicht,
    Ich sehe das Licht, vor Tranen nicht.

    Keine Angst und kein Bangen,
    die Hoffnung sich langst erhangen.
    Seh das Licht vor Dunkel nicht,
    was mich in Stucke bricht.

    Ich wandle unter Toten,
    die Freud sei mir verboten.
    Verlassen, es weicht das Licht,
    was meine Hoffnung bricht.

    Keine Angst und kein Bangen,
    die Hoffnung sich langst erhangen.
    Seh das Licht vor Dunkel nicht,
    was mich in Stucke bricht.

    Kein Wille.
    Kein Hoffen.
    In mir herrscht Stille.
    Alle Turen sind verschlossen.
  • Duração: 50:02

Espectros

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Informação adicional

«Die letzte Agonie»: Uma jornada sombria pelas últimas etapas da resistência interior, onde o medo da morte primeiro se esconde atrás do autoengano, depois irrompe em fúria e numa esperança desesperada por uma salvação impossível. A solidão cinzenta, a verdade fria, a dor no corpo e a consciência que se turva formam um mundo em que o ser humano se agarra à vida, embora já sinta o fim crescendo dentro de si.

A obra soa como um movimento lento da negação até uma aceitação esvaziada, onde a esperança se apaga, a luz se torna inalcançável e as ruas dos vivos parecem povoadas por mortos. No seu centro está uma luta não pela vitória, mas pelo direito de permanecer sendo quem se é por mais um instante diante do inevitável.

Entre neste mundo pesado, escuro e profundamente humano para senti-lo até o fim.

Imagens adicionais

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Mergulhe mais fundo no mundo musical de Arkuum — baixe o álbum Die letzte Agonie (2018) em alta qualidade MP3 320kbps ou FLAC (Lossless) e ouça suas músicas favoritas.

MP3 • 320kbps

FLAC • Lossless

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